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das Team |
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Leistungsklassen |
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Handicap |
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Tipps für Einsteiger |
| Handicap | |||||||||
| Mit Klaus Lungershausen fährt ein außergewöhnlicher Athlet in den Farben der MARS-ROTWEISS, der sowohl national wie auch international zu den bestimmenden Fahrern seiner Handicapklasse gehört und zahllose Titel und Erfolge einfahren konnte. | |||||||||
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Klassifizierungssysteme Klassifizierungssysteme für den Wettkampf- und Leistungssport gibt es auch bei den Nichtbehinderten. Wer kennt nicht die Gewichtsklassen in der Schwerathletik und die Alterklassen von den Schülern bis zu Frauen? Es erscheint uns so selbstverständlich, dass kaum jemand dahinter eine Klassifizierung entdeckt. Das letzte Beispiel macht uns den Zweck der Klassifizierung deutlich: Es sollen auch die Menschen zur aktiven Teilnahme am Wettkampfsport motiviert werden, die aufgrund körperlicher Nachteile keine Chance auf eine erfolgreiche Teilnahme hätten. Sie würden wahrscheinlich frustriert abseits stehen, d.h. eine geringere Anzahl von Sportlern würde die Sportart ausüben. Die Anwendung von Klassifizierungssystemen fasst die Teilnehmer einer Sportart in ähnliche Gruppen zusammen, so dass die Leistungen untereinander vergleichbar sind und sich die Chance vergrößert, gleichwertige und spannende Wettkämpfe zu erleben. |
Handicap | ||||||||
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Handicaps Die Handicaps, die Menschen mit einer Behinderung beim Sporttreiben haben, sind unvergleichlich größer und vielfältiger als bei Sportlern ohne Behinderung. Sehgeschädigte und blinde Sportler haben ein anderes Handicap als Sportler mit Körperbehinderungen. Athleten mit Behinderungen der Beine benutzen Prothesen oder einen Rollstuhl beim Sport. Selbst die Sportler mit Behinderungen der Arme bilden eine inhomogene Gruppe, auch wenn die Beine bei allen voll funktionsfähig sind. |
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Weitere Handicaps Schließlich fehlt noch die Gruppe der spastisch gelähmten Athleten, bei denen die Koordination von Muskeln gestört ist. Die Vielfalt der Behinderungsarten und Behinderungsformen hat zur Auswahl spezifischer Sportdisziplinen und zur Anwendung eigener Klassifizierungssysteme geführt. |
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| Art der Behinderung... |
...Anzahl der Klassen |
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| Sehschädigung/ Blindheit | 3 | ||||||||
| Körperbehinderung, stehend | 7 | ||||||||
| Rollstuhlfahrer | 4 "Track" / 8 "Field" | ||||||||
| Spastisch Lähmungen | 7 | ||||||||
| Geistige Behinderung | 1 | ||||||||
| In vielen Sportarten versucht man, zumindest die körperbehinderten Sportler funktionell zu klassifizieren, d.h. man achtet auf die Bewegungen, welche die Athleten unterschiedlicher Behinderungsarten gemeinsam haben. So sind bei den Rollstuhldisziplinen beinamputierte oder sogar spastisch gelähmte Sportler den querschnitt- oder poliogelähmten Athleten zugeordnet. | |||||||||
| Bemerkenswert ist hierbei die Berücksichtigung der Erfahrungen von Sportlern mit einer Behinderung. Sie entwickeln nicht nur Sportgeräte (Rollstühle, Prothesen und Kompensationstechniken) die das bestehende Handicap verringern, sondern helfen bei der Entwicklung einer disziplinspezifischen Klassifizierung und Bewertung. | |||||||||
| Fortschrittliche Trainer und Wissenschaftler haben schon lange diese wichtige Erfahrungsquelle nutzen gelernt und ermutigen deshalb die Sportler zur Mit- und Selbstbestimmung. | |||||||||
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Die Klassifizierung bleibt ein heißes
Eisen im Behindertensport. Man möchte weg von den vielen Klassen.
Allenthalben wird nach eigenen Bewertungssystemen gesucht, die die
Leistungen untereinander vergleichbar machen. Doch wird man damit den Menschen mit einer Behinderung gerecht? Zweck der Klassifizierung ist es, viele Menschen am Wettkampfsport zu beteiligen. Dieses Ziel sollte man bei allen Bemühungen nicht aus den Augen verlieren. Text: Horst Strohkendl |
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Klassifizierung zu den
paralympischen Spielen |
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| CV | B1, B2, B3 |
Die Athleten starten alle in einer offenen
Klasse. |
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| LC1 |
Die Athleten haben nur geringe oder keine
Beinbehinderung und keine andere Behinderung. Die Klasse beinhaltet, um
nicht alle zu nennen, Athleten mit einer Amputation von mehr als einem
halben Fuß (Vorfuß) oder eine Längendifferenz der Beine von 7 - 12 cm. |
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| LC2 |
Die Athleten haben eine Behinderung an
einem Bein, können aber normal die Pedalen mit beiden Beinen treten (mit
oder ohne Prothese). Die Klasse umfasst, um nicht alle zu nennen, Athleten
mit einseitiger Oberschenkel- oder Unterschenkel-Amputation oder einer
Längendifferenz der Beine von mehr als 12 cm. |
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| LC3 |
Athleten mit einer Muskelschwäche in
beiden Beinen oder mit einer begrenzten Beugefähigkeit des Knies von
weniger als 50 Grad. LC4 Athleten starten in dieser Klasse. |
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| LC4 |
Sportler besitzen Behinderungen in beiden
Beinen (mit oder ohne Armbehinderungen). Die Klasse erfasst Athleten mit
Doppel- oder Unterschenkel-Amputationen mit einer eingeschränkten
Benutzung von Prothesen und mit einer abnehmenden Kraft in den Beinen. Es
gibt keinen Wettkampf in der Klasse LC4. LC4 Sportler
starten mit LC3 Athleten. |
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| Division 1 | CP 1 / 4 zusammen (Dreirad; bei WM und EM) | ||||||||
| Division 2 | CP 5 / 6 zusammen (Dreirad) | ||||||||
| Division 3 | CP 5 / 6 zusammen (normales Fahrrad) | ||||||||
| Division 4 | CP 7 / 8 zusammen | ||||||||
| Autor: Horst Strohkendl | |||||||||
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DEUTSCHER BEHINDERTENSPORTVERBAND e.V. NATIONAL PARALYMPIC COMMITTEE GERMANY |
(www.dbs-npc.de) | ||||||||
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Weitere Infos gibts bei unseren
Ansprechpartnern
und direkt bei Klaus Lungershausen unter
handicap@mars-rotweiss.de
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